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Westerschießen beim SV Heideck PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 6. Juni 2019
 Westerschießen beim SV Concordia Heideck

Dreitägiges Westernschießen in „Hightech-City“
 
Andreas Nitt bester Schütze unter den Cowboys
 
Heideck(rz/7487) – Der Schützenverein Concordia Heideck hatte am Wochenende wieder zu seinem beliebten Westernschießen eingeladen. 83 Teilnehmer belohnten das Organisationsteam um „Marshall Batboy“ Ruppert Zeiner mit fast ausverkauften Schießdurchgängen. Andreas Nitt von der Concordia holte sich mit seinen 106 Zählern den ersten Preis ab.
Das 19. Westernschießen in „Hightech-City“ - dieses Wortspiel versteht nur ein Franke – bot mit seinen drei Motivscheiben wieder einen kurzweiligen und geselligen Wettkampf. Von Freitag bis Sonntag bestand an über 18 Stunden die Möglichkeit, mit Großkaliberrevolver und Unterhebelrepetiergewehr einen von 51 Sachpreisen im Gesamtwert von über 1000 Euro zu gewinnen. Der Einladung der Concordia folgten 83 Schützinnen und Schützen von Gräfenberg bis Neuburg an der Donau, die zum Großteil authentisch gekleidet waren. Das Organisationsteam um „Marshall Batboy“ Ruppert Zeiner hatte wieder viel Vorbereitungsarbeit geleistet, damit dieses Preisschießen zur Zufriedenheit aller verlief. Bei der Preisverleihung am Sonntag Abend bekam Schirmherr Landrat Herbert Eckstein zuerst ein Plakat von der Wildwest-Show des legendären Buffalo Bill als Erinnerung von Ruppert Zeiner überreicht. Der Schirmherr bedankte sich beim Schützenverein Concordia Heideck, genauso wie Bürgermeister Ralf Beyer, für die hier geleistete ehrenamtlich Arbeit und hofft, dass nächstes Jahr das 20. Westernschießen stattfinden wird. Erster Gauschützenmeister Josef Grillmayer hob hervor, dass Hermann Spachtholz von der Concordia der neue Bundeskönig mit der Luftpistole geworden ist und lud alle zur Königsproklamation am Pfingstsonntag nach Spalt ein. Bevor sich die Gewinner die 51 Sachpreise aussuchen konnten, dankte Zeiner allen Teilnehmern, Helfern und Spendern bei diesem Westernschießen. Diesmal wurden die bereits am Freitag geschossenen 106 Zähler von Andreas Nitt von keinem anderen mehr überboten. Eine Collage mit den Aufklebern der 19 Schießveranstaltungen und 190 US Dollar war sein Preis. Manfred Weber, der beste Schütze aus Gräfenberg, erreichte 104 Zähler und suchte sich ein wertvolles Sammlermesser aus. Vorne mit dabei war auch wieder der Heidecker Routinier Manfred Schmidt. Mit 97 Zählern landete er auf dem dritten Platz und entschied sich für ein Vorderladergewehr.

Bildunterschrift:
Zum Erinnerungsfoto stellten sich hinter den Gewinner Andreas Nitt im Schaukelstuhl, 1. Gauschützenmeister Josef Grillmayer, Manfred Schmidt, Schützenmeister Johannes Stengl, Manfred Weber, Bürgermeister Ralf Beyer, „Marshall Batboy“ Ruppert Zeiner und Schirmherr Landrat Herbert Eckstein (v. l. n. r.).