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Westernschießen in Heideck PDF Drucken E-Mail
Montag, 12. Juni 2017
   Westernschießen in „Hightech-City“ war nahezu ausgebucht

Stefan Rotter gewann das Vorderladergewehr

 

Heideck(rz) – Das Schützenhaus der Concordia war bei der Preisverleihung des 17. Westernschießens voll besetzt. Immerhin gab es 43 Sachpreise im Gesamtwert von 1200 € zu vergeben. Marshal Ruppert Zeiner gratulierte Stefan Rotter als Ersten zu seinen 84 Zählern.

Die Vorbereitung und Durchführung des dreitägigen Westernschießens bei der Concordia Heideck sind inzwischen für das Organisationsteam schon Routine. Es erfordert aber trotzdem immer wieder viel Arbeit, weil man doch den Gästen zumindest neue Scheibenmotive bieten will. Diesmal brauchte man vielleicht noch etwas mehr Glück, um einen der Sachpreise zu bekommen. Ruppert Zeiner war als Organisationsleiter und Marshal von „Hightech-City“ mit der Teilnehmerzahl von 83 und fast immer voll belegten Schießständen sehr zufrieden. Am Schluss wurde es in der Wertung sehr eng. Stefan Rotter von der Concordia gewann als relativer „Jungschütze“ mit 84 Zählern vor dem mehrjährigen Favoriten Manfred Weber aus Gräfenberg mit ebenfalls 84 Zählern, aber einer schlechteren Deckserie. Auf Platz drei kam Chrysanthi Festa-Höh aus Finkenstein mit 83 Zählern.

Bürgermeister Ralf Beyer dankte dem Schützenverein Heideck für die Austragung dieses geselligen Wettkampfes, der zwischen Fränkischer Schweiz und der Donau sein Anhänger gefunden hat. Erster Gauschützenmeister Josef Grillmayer appellierte an die Inhaber von Waffenbesitzkarten beim Umgang mit den Sportgeräten nach wie vor verantwortungsbewusst umzugehen.

 

Bildunterschrift:

Stefan Rotter (li.) freute sich über den Gewinn des Vorderladergewehres. Daneben Bürgermeister Ralf Beyer, Chrysanthi Festa-Höh, Schützenmeister Johannes Stengl, Manfred Weber, Erster Gauschützenmeister Josef Grillmayer und Marshal Ruppert Zeiner.

Biricht und Bild: Ruppert Zeiner